Alarm Pain Killing / Schmerztherapien

Alarm Pain Killing / Schmerztherapien

Alarm Pain Killing / Schmerztherapien

Alarmschmerzen entstehen, wenn das Gehirn uns vor künftigen Schäden warnen will. Dies gilt auch für bereits bestehende Probleme wie Rückenschmerzen oder Tennisarm. Die Schmerztherapien Alarm Pain Killing und Periostpressing versuchen mithilfe dieser Alarmschmerzen Fehlspannungen ausfindig zu machen und abzubauen. Fehlerhafte Muskel- und Bewegungsprogramme werden gelöscht und das muskeldynamische Gleichgewicht wiederhergestellt.

 

Grundlagen und Anwendung

Nach den Grundlagen des Alarm Pain Killing handelt es sich bei vielen Schmerzen um sogenannte Warnschmerzen, mit denen der Körper auf Fehlbelastungen in Muskel- und Gelenkstruktur oder im Bereich der Wirbelsäule hinweist und drohende Schädigungen ankündigt. Da der Körper bereits vor der eigentlichen Schädigung einer Struktur mit Schmerz warnt, bleiben bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgen oder CT oft ohne Befund.

Bei der APK-Schmerztherapie werden nach eingehenden Voruntersuchungen, Beweglichkeitstests und Gesprächen vom Patienten selbst gezielt Schmerzen ausgelöst und vom Therapeuten genau lokalisiert. Danach werden mit dem sogenannten Periostpressing-Verfahren abnormale Muskelprogramme gelöscht, welche Schmerzzustände verursachen, Gelenkfehlstellungen und Beweglichkeitseinschränkungen werden behoben.

Anwendungsbereiche

APK- und Periostpressing-Behandlungen werden bei diversen Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt. Knieschmerzen, Schulter-, Rücken-, Hüft- und Gelenkschmerzen, Arthrose, Schmerzen nach Operationen, Kopfweh, Kiefergelenkschmerzen, Fibromyalgie, Karpaltunnelsyndrom, Schmerzen im Fuss, Tennisellbogen, Achillessehnenschmerzen, Sehnenverkalkungen sind nur einige der unzähligen Erkrankungen, bei welchen APK und Periostpressing erfolgreich eingesetzt werden kann.